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Die BACKUP-EXPERTEN- Client-Backup 100GB

Dieses Paket beinhaltet:

14,99 €
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Zwischensumme:
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Nutzungsvereinbarung

Nutzungsvereinbarung Backup  

Mit Ihrem Kauf schließen Sie einen rechtsgültigen Vertrag mit der Systempartner Kuhncomputer GmbH, Birkenstr. 7, 56317 Linkenbach - nachstehend „Anbieter“ genannt –

1.   Vertragsgegenstand        

Gegenstand dieses Vertrages ist die Bereitstellung eines Dienstes und eines Agenten zur Datensicherung in ein sicheres Rechenzentrum. Dieses System soll als ergänzende Maßnahme einer lokal ausgeführten Disaster-Recovery-Lösung eingesetzt werden, um dem Anspruch an Dateiversionierung und sicherer, externer Datenhaltung gerecht zu werden.  

2.   Detaillierter Leistungsumfang  

Das Backup erstellt verschlüsselte Kopien vom Kunden festgelegter Daten von Server- und PC-Systemen und sendet diese an das Rechenzentrum Equinix Düsseldorf.

Funktionalitäten des Systems:  

a)     Ein manuelles oder automatisches Backup von allen oder von ausgewählten Daten des Client-PC auf die Backup-Plattform. Auf dem Client-PC/Server zwischenzeitlich geänderte oder gelöschte Dateien stehen auf der Backup-Plattform für 30 Tage zur Wiederherstellung zur Verfügung. Anzahl und Frequenz der vom Kunden auf der Backup-Plattform durchgeführten Backup/Restore-Vorgänge sind dabei unbeschränkt.

b)    Die Übermittlung der zu sichernden Daten (Backup-Daten) erfolgt unter Verwendung von Datenreduktions- und Datenkompressions-Technologien, die dem Stand der Technik entsprechen. Hierbei werden die seit der letzten Datensicherung veränderten Datenblöcke ermittelt und ausschließlich diese für den aktuellen Sicherungsvorgang übertragen. Die für das erste Vollbackup erforderliche Dauer ist abhängig vom Datenvolumen sowie der Schnelligkeit des jeweiligen Internetzugangs. Das Vollbackup kann wahlweise auch durch einen Techniker des Auftragnehmers gegen Entgelt (Stundensatz wird auf Anfrage mitgeteilt) vorgenommen werden.

c)     Die vom Kunden übermittelten Daten werden so gespeichert, wie sie vom Kunden zur Verfügung gestellt werden. Eine Überprüfung der Daten auf eine evtl. Virenverseuchung oder ähnliches erfolgt durch den Auftragnehmer nicht.

d)    Die Speicherung der Backup-Daten des Kunden auf der Backup–Plattform erfolgt in komprimierter und verschlüsselter Form. Ein Verschlüsselungs-Code verhindert den Zugriff von Unberechtigten auf die vom Kunden abgespeicherten Daten. Bei Verlust des Verschlüsselungs-Codes können die Daten nicht mehr wiederhergestellt werden, auch nicht durch den Auftragnehmer.

e)    Der Zugang zur Backup-Plattform erfolgt über das Internet. Die für den Zugang erforderlichen Anschlüsse sowie die für die Nutzung von Backup erforderlichen Verbindungen sind nicht Gegenstand dieses Vertrages. Voraussetzung für jeden Zugang zur Backup-Plattform ist die Authentifizierung des Kunden bzw. der von ihm autorisierten Nutzer mittels eines Passwortes.  

3.   Verfügbarkeit  

Für das Rechenzentrum wird eine 99-prozentige Verfügbarkeit im Jahresmittel abzüglich der Wartungszeit vertraglich vereinbart. Der Auftragnehmer ist berechtigt, nach vorheriger Ankündigung Wartungsarbeiten durchzuführen. Während der Wartungsarbeiten stehen die Rechenzentrumsleistungen nicht zur Verfügung. Der Auftragnehmer nimmt Störungsmeldungen des Kunden während der üblichen Betriebszeiten (Mo-Fr  09:30  – 17:00) entgegen und versichert eine schnellstmögliche Beseitigung im Rahmen der bestehenden technischen und betrieblichen Möglichkeiten.  

4.   Nutzungsrechte        

Der Kunde erhält ein einfaches, nicht ausschließliches Nutzungsrecht, das sich auf den jeweiligen Vertragszweck und die von ihm erworbene Anzahl der Lizenzen beschränkt.    

5.   Pflichten des Kunden                  

Der Kunde hat insbesondere folgende Pflichten

 

a) Die ihm zugeordneten Nutzungs- und Zugangs-berechtigungen sowie selbst festgelegte zusätzliche Verschlüsselungs-Codes sind vor dem Zugriff durch Dritte zu schützen. Sie sind unverzüglich zu ändern, wenn der Kunde vermutet, dass unberechtigte Dritte von ihnen Kenntnis erlangt haben.
b) Der Kunde ist nicht berechtigt, selbst oder durch Dritte in vom Anbieter bereitgestellte Programme, einzugreifen oder eingreifen zu lassen.
c) Bei unbegründeten Störungsmeldungen sind die dem Anbieter durch die Überprüfung ihrer technischen Einrichtungen entstandenen Aufwendungen zu ersetzen wenn keine Störung der technischen Einrichtungen des Anbieters vorlag und der Kunde dies bei zumutbarer Fehlersuche hätte erkennen können.
d) Alle vom Kunden autorisierten Nutzer sind verpflichtet, ihrerseits die in diesem Punkt aufgeführten Bestimmungen einzuhalten.
e) Der Kunde ist weiterhin verpflichtet, eine lokale Datensicherung für Disaster-Recovery-Zwecke bspw. per Imaging-Software regelmäßig durchzuführen.

 

6. Haftung

Für alle Ansprüche des Kunden auf Schadensersatz oder Ersatz vergeblicher Aufwendungen, gleich aus welchem Rechtsgrund (einschließlich unerlaubter Handlung), gelten die folgenden Bestimmungen:

Bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit, Ansprüchen nach dem Produkthaftungsgesetz sowie bei einer Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit haftet der Anbieter nach den gesetzlichen Vorschriften.

In allen anderen Fällen gilt Folgendes:

a) Der Anbieter haftet nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht, d. h. einer Verpflichtung, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht, auf deren Erfüllung der Kunde daher vertraut und auch vertrauen darf.
b) Die Haftung des Anbieters ist für jeden Schadensfall auf den typischen vorhersehbaren Schaden beschränkt.
c) Für die Zwecke des vorstehenden Abschnitts b) wird als typischer vorhersehbarer Schaden – mangels Vereinbarung einer abweichenden Obergrenze im Einzelfall – ein Höchstbetrag von 50.000 Euro je Schadensfall vereinbart. Schäden, die auf einem gemeinsamen schadensursächlichen Ereignis beruhen, gelten als einziger Schadensfall im vorgenannten Sinne.
d) Die Haftung des Anbieters für entgangenen Gewinn und sonstige mittelbaren Schäden (Vermögensfolgeschäden) wird gänzlich ausgeschlossen.
e) Die Software und die Services sind nicht zum Gebrauch in Verbindung mit Kernkraftwerken, der Luftfahrt, dem öffentlichen Verkehrswesen oder medizinischen Anwendungen oder anderen, grundsätzlich gefährlichen Anwendungen vorgesehen, die Tod, Körperverletzungen, katastrophale Schäden oder Massenvernichtungen bewirken könnten. Der Kunde bestätigt, dass der Anbieter in keinem Fall für Schäden als Folge des Gebrauchs der Software in diesen Umgebungen haftet.

Die vorstehenden Regelungen zu Haftungsbeschränkung gelten ebenfalls zugunsten der Lieferanten, Reseller, Partner oder deren jeweiligen Zweigstellen des Anbieters sowie der Mitarbeiter und sonstigen Erfüllungsgehilfen des Anbieters.

7. Vergütung

Der Kunde erhält die von ihm gewählten Leistungen gemäß Angebot. Die dort angegebenen Preise sind Netto-Preise und berechnen sich zuzüglich der jeweils zum Zeitpunkt der Leistungserbringung geltenden gesetzlichen Umsatzsteuer.

Der Kunde hat Einwendungen gegen die Abrechnung der vom Anbieter erbrachten Leistungen innerhalb von 2 Wochen nach Zugang der Rechnung zu erheben. Nach Ablauf der vorgenannten Frist gilt die Abrechnung als vom Kunden genehmigt. Der Anbieter wird den Kunden mit Übersendung der Rechnung auf die Bedeutung seines Verhaltens besonders hinweisen.

Die Rechnungsstellung sowie die damit verbundene Zahlungspflicht erfolgt monatlich. Bei Nutzung des Lastschrift-Verfahrens hat der Kunde für jede nicht eingelöste oder zurückgereichte Lastschrift dem Anbieter die entstandenen Kosten in dem Umfang zu erstatten, wie er das kostenauslösende Ereignis zu vertreten hat.

Bei Zahlungsverzug des Kunden in nicht unerheblicher Höhe ist der Anbieter berechtigt, die Leistungen auf Kosten des Kunden zu sperren. Der Kunde bleibt in diesem Fall verpflichtet, die monatlichen Preise zu zahlen. Kommt der Kunde mit der Bezahlung für mehr als 60 Tage in Verzug, kann der Anbieter das Vertragsverhältnis ohne Einhaltung einer Frist kündigen. Die Geltendmachung weiterer Ansprüche wegen Zahlungsverzuges bleibt unberührt.

Der Kunde darf nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Gegenforderungen aufrechnen. Zurückbe-haltungsrechte stehen dem Kunden nur zu, soweit sie auf demselben Rechtsgeschäft beruhen.

Der Anbieter ist berechtigt, die Preise zu ändern. Der Anbieter wird den Kunden über die Änderung der Preise spätestens vor 6 Wochen vor Inkrafttreten der Änderung in Textform informieren. Ist der Kunde mit der Änderung der Preise nicht einverstanden, so kann er dieses Vertragsverhältnis außerordentlich zum Zeitpunkt des beabsichtigten Wirksamwerdens der Änderung der Preise kündigen. Die Kündigung hat schriftlich zu erfolgen. Kündigt der Kunde das Vertragsverhältnis zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Preisänderung nicht, so gilt die Preisänderung als von ihm genehmigt. Der Anbieter wird den Kunden mit der Mitteilung der Preisänderung auf die vorgesehene Bedeutung seines Verhaltens noch einmal besonders hinweisen.

8. Mitwirkungspflichten des Kunden

Der Kunde wird die Backup-Lösung so einsetzen, dass die Datensicherheit und der Datenfluss im Kommunikationsnetz des Anbieters nicht nachteilig beeinträchtigt werden. Gefährden von Kunden installierte Programme, Skripte und Ähnliches den Betrieb des Kommunikationsnetzes des Anbieters oder die Sicherheit und Integrität anderer Geräte, so kann der Anbieter unter Berücksichtigung auch der berechtigten Interessen des Kunden die Anbindung des IT-Systems an das Kommunikationsnetz und das Rechenzentrum ganz oder teilweise mit sofortiger Wirkung vorübergehend einstellen.

Für seine Internetverbindung ist der Kunde selbst verantwortlich um auf die Backup-Dienste zuzugreifen.

9. Vertragslaufzeit

Dieser Vertrag läuft unbefristet. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 12 Monate und verlängert sich jeweils um 12 Monate, sofern er nicht 3 Monate vor Vertragsende gekündigt wird. Die Kündigung hat schriftlich zu erfolgen.

Die Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.

Nach Beendigung des Vertragsverhältnisses hat der Kunde die Backup-Agenten auf seinen Geräten zu löschen. Die Verbindung zum Rechenzentrum wird vom Anbieter beendet. Der Kunde hat nach Beendigung des Vertragsverhältnisses keinen Anspruch auf Herausgabe von Daten, die durch die Nutzung der Backup-Lösung entstanden sind.

10. Datenschutz, Verschwiegenheit

Die Vertragspartner werden die jeweils anwendbaren, insbesondere die in Deutschland gültigen datenschutzrechtlichen Bestimmungen beachten und ihre im Zusammenhang mit dem Vertrag und dessen Durchführung eingesetzten Beschäftigten auf das Datengeheimnis nach BDSG verpflichten, soweit diese nicht bereits allgemein entsprechend verpflichtet sind.

Die Vertragspartner werden über alle vertraulich zu behandelnden Informationen, die ihnen im Rahmen dieses Vertragsverhältnis zur Kenntnis gelangt sind, Stillschweigen bewahren bzw. diese nur im vorher schriftlich hergestellten Einvernehmen des jeweils anderen Vertragspartners Dritten gegenüber – gleich zu welchem Zweck – verwenden. Zu den als vertraulich zu behandelnden Informationen zählen die von dem informationsgebenden Vertragspartner ausdrücklich als vertraulich bezeichneten Informationen und solche Informationen, deren Vertraulichkeit sich aus den Umständen der Überlassung eindeutig ergibt.

Die Verpflichtungen nach Abs. 2 entfallen für solche Informationen oder Teile davon, für die der empfangene Vertragspartner nachweist, dass sie

a) ihm vor dem Empfangsdatum bekannt oder allgemein zugänglich waren;
b) der Öffentlichkeit vor dem Empfangsdatum bekannt oder allgemein zugänglich waren;
c) der Öffentlichkeit nach dem Empfangsdatum bekannt oder allgemein zugänglich wurden, ohne dass der informationsempfangende Vertragspartner hierfür verantwortlich ist.

Die Verpflichtungen aus Abs. 2 bestehen auch über das Vertragsende hinaus auf unbestimmte Zeit, und zwar so lange, wie ein Ausnahmetatbestand nach Abs. 3 nicht nachgewiesen ist.

11. Schlussbestimmungen

Nebenabreden zu diesem Vertrag sind nicht getroffen. Änderungen oder Ergänzungen zu diesem Vertrag bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform.

Alle Ansprüche aus diesem Vertrag mit Ausnahme von Ansprüchen wegen der Haftung für Vorsatz verjähren in 12 Monaten. Die Frist beginnt in dem Augenblick zu laufen, in dem der Anspruch fällig ist und der Gläubiger von den den Anspruch begründenden Umständen Kenntnis erlangt oder ohne grobe Fahrlässigkeit erlangen müsste.

Dieser Vertrag und sämtliche Verpflichtungen, die sich daraus ergeben, unterliegen dem Recht des Bundesrepublik Deutschland mit Ausnahme des UN-Kauf¬rechts.

Ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten, die sich diesem Vertrag ergeben, ist der Sitz des Anbieters.

Sollte eine Bestimmung dieses Vertrages unwirksam sein oder werden, bleiben alle übrigen Bestimmungen hiervon unberührt. Die Vertragspartner sind angehalten, in einem solchen Fall an der Schaffung von Bestimmungen mitzuwirken, durch die ein der unwirksamen Bestimmung wirtschaftlich möglichst nahe kommendes Ergebnis rechtswirksam erzielt wird. Dies gilt entsprechend, wenn der Vertrag Lücken aufweist.

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monatlich. Mindestlaufzeit 1 Jahr, dann immer Verlängerung um 1 Jahr, wenn nicht vor Ablauf gekündigt.
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