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Die Wallfahrt nach Gößweinstein im Barock

4,50 €

Barockkatholizismus im Hochstift Bamberg: Das Beispiel der Wallfahrt nach Gößweinstein

Magisterarbeit von Ilona Mages (2008, Universität Bamberg), 117 S. 

Anhand des fränkischen Wallfahrtsortes Gößweinstein und Bezugnehmend auf zahlreiche Quellen aus dem Pfarrarchiv, wird hier das "typisch barocke" Phänomen der Wallfahrt beleuchtet. 

Die nachfolgende Arbeit geht den Fragen nach, was in Bezug auf katholische Frömmigkeit überhaupt als „typisch barock“ gelten kann und wie sich das am Beispiel einer ausgewählten Wallfahrt zeigt.
Welche Entwicklung nahm die Gößweinsteiner Wallfahrt in der Barockzeit (etwa 1650 bis 1800)?

Diese Arbeit versucht dies in verschiedenen Bereichen zu untersuchen. Nachdem zuerst die grundlegenden Begriffe, nämliche „Barock und Barockfrömmigkeit“ und „Wallfahrt“ geklärt werden, wird ein Überblick über die Geschichte der Wallfahrt zur Heiligen Dreifaltigkeit in Gößweinstein gegeben, über Entstehung, Entwicklung, Patrozinium und Hauptwallfahrtstage.
Anschließend sollen einzelne Punkte, die für die Gößweinsteiner Wallfahrt im Barock bedeutend waren, näher untersucht werden, so die beiden Bruderschaften des Gnadenortes, die Mirakelberichte und die sich darin widerspiegelnden Wundervorstellungen, Geld- und Sach- sowie Mess- und Jahrtagsstiftungen und der Kirchenbau (1730 – 1769).

Ebenso soll ein Augenmerk auf die ökonomische und gesellige Funktion der Wallfahrt nach Gößweinstein gelegt werden, allgemein auch auf die Bedeutung des Wallfahrtsweges.
Anschließend wird noch der Frage nachgegangen, inwiefern die Bezeichnung von barocken Wallfahrten als „Volksreligiosität“ in diesem Fall angebracht ist oder nicht.
Dabei soll auch immer wieder gefragt werden, ob und inwieweit sich tridentinische Ideen in den Praktiken zeigen und welchen Einfluss die Aufklärung auf die
Gößweinsteiner Wallfahrt hatte.

 

 

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Die Wallfahrt nach Gößweinstein im Barock

Barockkatholizismus im Hochstift Bamberg: Das Beispiel der Wallfahrt nach Gößweinstein

Magisterarbeit von Ilona Mages (2008, Universität Bamberg), 117 S. 

Anhand des fränkischen Wallfahrtsortes Gößweinstein und Bezugnehmend auf zahlreiche Quellen aus dem Pfarrarchiv, wird hier das "typisch barocke" Phänomen der Wallfahrt beleuchtet. 

Die nachfolgende Arbeit geht den Fragen nach, was in Bezug auf katholische Frömmigkeit überhaupt als „typisch barock“ gelten kann und wie sich das am Beispiel einer ausgewählten Wallfahrt zeigt.
Welche Entwicklung nahm die Gößweinsteiner Wallfahrt in der Barockzeit (etwa 1650 bis 1800)?

Diese Arbeit versucht dies in verschiedenen Bereichen zu untersuchen. Nachdem zuerst die grundlegenden Begriffe, nämliche „Barock und Barockfrömmigkeit“ und „Wallfahrt“ geklärt werden, wird ein Überblick über die Geschichte der Wallfahrt zur Heiligen Dreifaltigkeit in Gößweinstein gegeben, über Entstehung, Entwicklung, Patrozinium und Hauptwallfahrtstage.
Anschließend sollen einzelne Punkte, die für die Gößweinsteiner Wallfahrt im Barock bedeutend waren, näher untersucht werden, so die beiden Bruderschaften des Gnadenortes, die Mirakelberichte und die sich darin widerspiegelnden Wundervorstellungen, Geld- und Sach- sowie Mess- und Jahrtagsstiftungen und der Kirchenbau (1730 – 1769).

Ebenso soll ein Augenmerk auf die ökonomische und gesellige Funktion der Wallfahrt nach Gößweinstein gelegt werden, allgemein auch auf die Bedeutung des Wallfahrtsweges.
Anschließend wird noch der Frage nachgegangen, inwiefern die Bezeichnung von barocken Wallfahrten als „Volksreligiosität“ in diesem Fall angebracht ist oder nicht.
Dabei soll auch immer wieder gefragt werden, ob und inwieweit sich tridentinische Ideen in den Praktiken zeigen und welchen Einfluss die Aufklärung auf die
Gößweinsteiner Wallfahrt hatte.

 

 

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