Etliche Eltern und Lehrer:innen tendieren heute dazu, sich völlig zu verausgaben. In ihnen steckt der Glaubenssatz, dass sie nur dann "richtig" sind, wenn sie alles richtig machen, sprich fehlerfrei sind. Vom Verstand her wissen sie sehr wohl, dass sie nicht perfekt sein können. Dennoch versuchen sie jeden Tag wieder, unter enormen Kraftanstrengungen und auf Kosten der eigenen Integrität fehlerfrei zu bleiben. Damit machen sie sich UND ihren Kindern / Schüler:innen enorm viel Druck.
Brauchen Kinder oder auch Jugendliche fehlerfreie Erwachsene?
Was lernen junge Menschen von Eltern / pädagogischen Fachkräften, die zum Perfektionsismus neigen?
Wie können die Großen ein bisschen Druck vom "Fehlerkessel" nehmen?
Diese und andere Fragen werden wir uns am Montag, den 06.11. ab 20:15 Uhr anschauen.