Diese Meditation ist 11:41 Minuten lang und im MP3-Format erhältlich.
Der Geschichte nach wurden im 13. Jahrhundert im Buch Exodus drei Verse gefunden und analysiert, die beschreiben, wie Moses mit seinem Stab das Rote Meer teilte. Damals soll der spanische Kabbala-Gelehrte Abraham Abulafia daraus einen Namen aus 216 Buchstaben extrahiert haben, aus dem er wiederum 72 Buchstabentriaden ableitete.
Es handelt sich jedoch nicht um Namen im herkömmlichen Sinne, sondern, meiner Meinung nach, um Energiefelder, die visuell und sprachlich aktiviert werden und eine wunderbare, große Kraft tragen. Die 72 Namen beschreiben in der kabbalistischen Tradition Aspekte, die – wenn sie aufgelöst und in uns integriert werden – die Distanz des Menschen zum Göttlichen verringern und schließlich gänzlich verschwinden lassen. Der Mensch wandelt dann in Gott – außerhalb der Trennung.
Neben den 72 Namen, die ich auf Hebräisch spreche, habe ich mir erlaubt, auch andere weltweit genutzte Begriffe und Worte einzubeziehen, die „das Höchste und Absolute“ beschreiben.
Ich möchte zudem an dieser Stelle betonen, dass ich weder Kabbala-Schüler bin noch irgendeiner anderen spirituellen Schule oder Lehre folge.
Diese knapp 12 Minuten wurden meiner CD „Names of God“ entnommen.
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