Wenn Orte aufatmen
Orte sind mehr als Räume.
Sie speichern Begegnungen, Zeiten, Spannungen und Übergänge.
Gerade Pferde nehmen sehr fein wahr, wenn ein Stall, ein Boden oder ein Hof zu viel trägt.
In alten Kulturen war es selbstverständlich, Orte regelmäßig zu klären –
besonders im Übergang vom Winter in den Frühling, wenn die Erde beginnt auszuatmen.
Alte Schwere durfte gehen, damit neues Leben Platz findet.
Eine sanfte Erd- und Raumklärung unterstützt diesen natürlichen Prozess.
Sie hilft, Fremdenergie abfließen zu lassen, Ordnung wiederherzustellen
und eine Atmosphäre zu schaffen, in der Pferde, Menschen und Erde zur Ruhe kommen können.
Wenn Orte wieder aufatmen, wird vieles leichter.
Nicht, weil etwas „repariert“ wurde –
sondern weil Raum entstanden ist.
Wenn Orte aufatmen, 14 Seiten Ausrichtung zur Raumheilung, pdf download